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Fortschritte der Restaurierung

aktuell von unseren Vereinsmitgliedern:

Anmelden

Die Meyertochter EDL und die Fa. Gauglitz

[Abbildung] Die PH erneut mit Plastikfolie trotz starken Windes eingehaust.
Unsere 14 Tage langen fast unerträglichen Mühen, den Rumpf für den Anstrich
perfekt neu abzuschleifen, waren von Erfolg gekrönt:
Die Meyertochter EDL und die Fa. Gauglitz,Meyerwerft und Oldersum waren sehr
zufrieden und von Mittwoch, dem 23.06. bis Samstag, den 26.06. wurde
professionell in 5 Schichten Korrosionsschutz und Antifouling aufgetragen.
Zum Glück bei schönstem Sonnenschein, sodass das Ergebnis optimal war:
Mindestens 5 Jahre müssen wir nicht mehr aus dem Wasser, wenn wir denn
wieder drin sind.
Doch die Arbeit geht sofort weiter: in diesen Tagen wollen wir die Zeit
nutzen, auch den Überwasser-Endanstrich bis zur Scheuerleiste in Eigenarbeit
fertig zu bekommen. Hoffentlich schaffen wir es mit Zeit und Wetter.
[Abbildung] Ganz besonders diesen Männern sind wir zu großem Dank verpflichtet:
Links hinten mit Helm Herr Bureta, Juniorchef der Fa. Gauglitz mit seinen
Männern davor.
Links neben ihm der treue große Blonde Thomas Sonnenberg von der
Meyertochter EDL.
Unten vorne das Farb-Material der Sponsorfirma International, Hamburg.
Die Arbeiten wurdeb für die Prinz Heinrich kostenlos durchgeführt! 1000
Dank!
[Abbildung] Da fehlt noch was!
[Abbildung] Kostenloses Absprühen des mit starken Algen und Kalkresten besetzten Rumpfes
durch unseren lieben Kerli Behrens und seine Fa. VIVACLEAN.
Die Reste mussten per Hand mit 4 Männern abgeschrubbt werden, so fest saß
der Belag
[Abbildung] Unterwasserschiff in der tiefen Abendsonne
[Abbildung] Korrosionsschutz Intershield und Antfouling ist komplett aufgetragen.

Die Ostfriesenzeitung zu den neuen Propellern

19.05.2010
Hilfe kommt auch aus dem Ammerland ?Prinz Heinrich?
Von Gerwin Gräfe



Leer - Die ?Prinz Heinrich? hat schon viele besondere Tage erlebt, gestern war aber wohl ein ganz besonderer. Eine große Menschenmenge schaute sich das historische Schiff auf der Helling der Briese-Reederei an. Leers Bürgermeister Wolfgang Kellner war gekommen, der CDU-Landtagsabgeordnete Ulf Thiele ? und Peter Finkernagel. Er ist zwar weniger bekannt, doch stand er gestern im Mittelpunkt. Sein Unternehmen hat nämlich die Antriebswellen geliefert, die gestern eingebaut wurden.

Peter Finkernagel ist Inhaber des Stahlwerks Augustfehn in Apen (Ammerland). Seine Firma schmiedet Kolben- und Kuppelstangen, stellt Anlagen für Häfen her sowie Metallteile in Kleinserie. Ingenieur Johann Albers, er ist einer der unermüdlichen Prinz-Heinrich-Restauratoren, fragte an, ob der Betrieb nicht auch einen Auftrag für die ?Prinz Heinrich? übernehmen könnte. Pläne hatte er gleich mitgebracht. Unternehmenschef Finkernagel sah sich die Skizzen an und informierte sich über die 1909 gebaute ?Prinz Heinrich?. Als auch noch der Initiator und Motor des Projekts, Dr. Wolfgang Hofer, bei ihm vorsprach, war der Bann gebrochen. ?Auch ich bin jetzt von dem Bazillus ?Prinz Heinrich? infiziert?, schmunzelte er.

Die Antriebswelle ließ er kostenlos anfertigen. Auch die Zwischenwellen zum Motor werde er ohne Rechnung liefern, kündigte er an und erhielt dafür einen warmen Applaus.

Einen weiteren Grund zum Strahlen hatte Hofer, als Bürgermeister Wolfgang Kellner ankündigte, dass Landrat Bernhard Bramlage und er eine ?Geberkonferenz? einberufen würden, um die Restfinanzierung zu sichern. Denn trotz allen Engagements von Firmen, Schulen und Ehrenamtlichen fehlt immer noch Geld, damit die ?Prinz Heinrich? wie geplant im Spätsommer nächsten Jahres Fahrt aufnehmen kann.

Aber auch wenn das Geld knapp ist, es gibt keinen Baustopp. Zurzeit rekonstruieren Schüler der Cirksena-Schule in Emden im Werkunterricht zwei Rettungsboote, Lehrlinge der Meyer-Werft in Papenburg bauen den Original-Schornstein nach, auf der ehemaligen Werft der Nordseewerke in Emden überholen Vereinsmitglieder die Dampfmaschinen und auf der Bültjer-Werft in Ditzum werden zwei Masten gefertigt. ?Die ,Prinz Heinrich? ist zu einer konzertierten Aktion der Region geworden?, stellte Wolfgang Hofer in seiner Dankesrede an die Gäste zufrieden fest.

Nach dem Landkreis Leer, dem Emsland und der Stadt Emden ist mit dem Stahlwerk Augustfehn jetzt noch das Ammerland dazugekommen.

Die Prinz Heinrich wurde 1909 auf der Papenburger Meyer-Werft als Doppelschrauben-Post- und Passagierdampfer gebaut. Das Schiff ist 37 Meter lang und sieben Meter breit. Der Dampfer verkehrte zwischen Emden und Borkum. Er hatte aber auch einen Liegeplatz im Leeraner Hafen. 1970 wurde das Schiff außer Dienst gestellt. Dr. Wolfgang Hofer aus Leer kaufte den bereits abgewrackte Dampfer und gründete einen Verein, um ihn zu restaurieren. Als schwimmendes Denkmal soll er für Ostfriesland werben.

Wellen und Propeller für die PH / 18.05.2010

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[Abbildung] Jetzt hat die Prinz Heinrich ihre
Wellen und Propeller.
Ganz aktuelle Bilder von
der Montage heute.
Weiteres später.
PS

Horst Müller schrieb am 31.03.2010

t es gut geschmecktGestern haben wir die Stevenrohrbuchsen eingesetzt.
Die Buchsen wurden auf etwa -80°C in Trockeneis (CO⊃2;) gekühlt (dadurch etwa 0,8mm Untermaß) und dann in die Stevenrohre und die A-Böcke eingeschoben. - Nach Temperaturangleichung sitzen die Buchsen "bombenfest".

30.03.2010 Die Stevenrohrbuchsen wurden eingesetzt

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BB Stevenrohrbohrung A-Bock von hinten

BB Stevenrohrbohrung zusätzliche Führung am A-Bock

BB Stevenrohrbohrung / Ansicht Innenraum

Druckprobe unserers Kessels / Anfang März 2010

Die folgenden Bilder, aufgenommen am 26.Jan 2010, zeigen eindrucksvoll die
hochkarätigen Arbeiten zum Einbau der Wellen, hier die Vorarbeiten für die
neue Wellenbohrung durch Alex Henke und Wilfrid Hanken. Immer dabei
natürlich unser Urgestein von der Meyerwerft Jan Behrens.

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Auf Backbord und Steuerbord werden durch unsere Männer der Einau der neuen
Seekästen vorbereitet.
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Hinni Kettwig zum Geburtstag

Vorbereitungs-Arbeiten für den Welleneinbau

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Hier einige neue Eindrücke von den subtilen Vorbereitungs-Arbeiten für den Welleneinbau.

1.12.09 Horst Müller hoch konzentriertmit dem Zirkel in Aktion

Der Wellenaustritt backbord mit Horst Müller, leider halb verdeckt.

Jonny Albers, Leiter unserer Dampftruppe auf den Nordseewerken, zeichnet auf dem Hellingbeton unter der Prinz Heinrich den Verlauf der Wellen.

Hinni Kettwig und Gerd Behrens in Aktion.

3.11.09 PH liegt wieder auf dem Trocknen

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Die Firma Nietiedt aus Wilhelmshaven hilft erneut!

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11.11.09

Abbildung: 11.11.09 - Unsere 3 Wellen-Spezialisten Alex Henke, Wilfried Hanken und rechts der Leiter dieser Meyerwerft-Wellen-Truppe, der 84 jährige Jan Berends aus Papenburg.

28.10.09 Zurück auf die Helling

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Prinz Heinrich ist am 28.Oktober wieder auf der Helling der alten Jansen Werft.
Herzlichen Dank an Helmut Gerdes, Jan Schipper und unserer Crew

Fokko Schwab / Bilder anfang Sept. 2009

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[Abbildung] Neue Flagge!

Im Augsust 2009 auf der Werft

[Abbildung] Am 21.08.09 kamen die 4 Heizöltanks, die in der Lehrlingsabteilung der
Meyerwerft gefertigt wurden und von der Fa. Röttgers, papenburg konserviert wurden. Transport durch Fa. Hartema. Allen unser herzlicher Dank !!
[Abbildung] Paul Franke gibt Acht, dass auch alles klappt.
[Abbildung] Der neue Niedergang zum Laderaum wird eingebaut von Horst
Müller, Gerd Behrens und unseren AGH-Männern Alex Rose, Harm Priet und
Markus Bramkamp.
[Abbildung] Der Einbau geschah am 8.08.09

Gerhard Duca schrieb am 27.06.2009

- es ist angerichtet -

Es ist soweit, das Buffet ist fertig, fehlt jetzt nur noch der Marmor
und die Verglasung, natürlich auch der Einbau, den würde ich aber im
August veranlassen wollen.

Jetzt suchen wir noch den Spender für den grünen Marmor! Bitte melden!
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18.06.2009 in Papenburg

18.06.2009

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Juni 2009 / Die Fertigstellung des Speisesalon geht mit gewaltigen Schritten der Vollendung entgegen. Das Jahr 1909 wird lebendig! [Abbildung]
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Bilder vom Gerhard Duca / 10.06.2009

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Bilder von Fokko Schwab vom Mai 2009

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Unser Schwerarbeiter Gerd Behrens beim Strahlen des Vordecks.
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Am 20. April ist der NDR an Bord zur "Putz-Aktion" für einen guten
Zweck. Das Kamerateam ist von uns herzlich empfangen worden: Es war bgeistert und hat v ersprochen, bald wiederkommen, um gezielt über die PH zu berichten.
Unten Im Maschinenraum Hauptakteur Sven Tietze beim Putzen mit unseren Leuten.
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Diese Bilder zeigen die alten Original- Wellen, die von den Männern
auf der Meyerwerft wieder funktionsfähig gemacht werden.

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Die neuen Wellen-Endstücke haben wir vom Stahlwerk Apen mit Hero und
Fidi Fresemann geholt.
Fidi und Wolfgang haben Sie dann am 18.04. zur Meyerwerft gebracht.
Mit großer Freude und Spannung erwartet von unseren Wellen-und Ruderfachleuten Jan Berends ( mit Lederjacke, 83 Jahre Leitung (!), Wilfried Hanken und Alex Henke.

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Rettungsboote / Emder Cirkcena(Haupt)Schule Emden

Die ersten 2. Bilder zeigen das erste der beiden Rettungsboote aus bestem
Mahagony-Sapeli, die im Werkunterricht von Schülern der Emder Cirkcena
(Haupt)Schule unter der Leitung von Herrn Edzard Neumann (Photo) erstellt
werden.
Auch hier sind die Vorlagen von der Meyerwerft (1909) zu Grunde gelegt
worden.
Die Boote werden anschließend weiß gestrichen, was ebenfalls den Original-
Boote entspricht.
Das 3. Bild zeigt die Auflegung des 2. Bootes
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Werftbilder vom 10.08-02.2009

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Fußboden im Speisesalon

30.08.08 Die Lüftungsgitter für der Speisesalon

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Tagung der techn. Kommision am 28.09.08

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Aus der Ostfriesen Zeitung



Leer
29.02.2008
Engagierte Jugendliche mit ins Boot geholt

Von Ole Cordsen

PROJEKT Cirksenaschule in Emden hilft bei der Restaurierung der „Prinz Heinrich“

Unter Leitung des Werklehrers Edzard Neumann bauen die Hauptschüler zwei Rettungsboote für den ehemaligen Borkumdampfer.

Leer/Emden - Im Werkraum der Cirksenaschule in Emden surrt es wie ein Schwarm Hornissen. Gut zwei Dutzend Raspeln und Feilen schubbern über Mahagonistücke, die in Schraubstöcken festgekeilt sind. Stichsägen kreischen, Holzstaub kitzelt in der Nase.

Rund 30 Schüler aus den neunten und zehnten Klassen engagieren sich im Wahlpflichtkurs „Bootsbau“ für ein Leeraner Projekt. Vier Stunden pro Woche zimmern die Jugendlichen zurzeit an zwei historischen Rettungsbooten in traditioneller Klinkerbauweise für die „Prinz Heinrich“. Die rund fünf Meter langen Boote sind bestimmt für den ehemaligen Borkumdampfer (siehe Infokasten), der derzeit nach den Originalplänen restauriert wird.

Rund 5000 Euro kostet das Material für die Rettungsboote, für das der Verein Traditionsschiff Prinz Heinrich aus Leer aufkommt. „Von dieser Zusammenarbeit profitieren beide Seiten in hohem Maße“, sagt Jan-Eve Buß, Leiter der Cirksenaschule. „Die Schüler sehen in der Praxis, wie aus nackten Holzplanken ein komplettes Ruderboot wird, erwerben handwerkliche Fähigkeiten, lernen Sorgfalt und Zusammenarbeit im Team.“ Auf der anderen Seite werde Geld gespart für die Restaurierung der „Prinz Heinrich“.

Dr. Wolfgang Hofer, Vorsitzender des Vereins, äußerte sich begeistert über die Kooperation. Er hofft, dass sich noch weitere Betriebe oder Freiwillige finden, die Patenschaften für Gewerke des alten Dampfers übernehmen und tat- oder finanzkräftig mithelfen. Für seine Dankesworte an die Schüler verstummt die Lärmwolke kurzzeitig.

Doch dann wird emsig weitergefeilt und gesägt. „Den kleinen Hubbel solltest Du noch wegschleifen.“, fordert Edzard Neumann den 16-jährigen Mirco Jackes auf, der einen der Holzklötze bearbeitet, um daraus eine so genannte „Festmachklampe“ herzustellen. Dieser macht sich eifrig daran, dem Rat des Lehrers zu folgen.

Bilder vom Stapellauf am 31.01.2008

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Jana Rickers Stapellauf

Die Kunstfotographin " Jana Rickers " aus Rhauderfehn (www.mobile-kunstphotographie) ist eine Freundin der "Prinz Heinrich" geworden und hat auch den Stapellauf mit dem Kunstauge begleitet.

Hier die Fotos als Diaschow:

Danke Jana für die neuen fantastischen Fotos

Die Bilder vom 16.01.08 zum vergrößern!

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Am 05.09.2007 auf der Werft

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[Abbildung] oben u. links: Hurra! Das Promenadendeck ist völlig dicht mit dem neuen Stahl. Darauf kommt später das Holzdeck Grillen der fast kompletten Arbeitscrew im ehemaligen und wieder künftigen
Speisesalon:Bombenstimmung / unten: Unser lieber Hinni Kettwig hoch konzentriert und engagiert in Aktion
[Abbildung] Mit diesen angehefteten Spannschrauben wird das das aufgelegt Stahldeck
"heruntergezogen" / links: Mitglied Hans Mahal in Gedanken bei der Prinz Heinrich und wieder original
restauriertem Speisesalon.

am 28.08.07 war die Kunstfotographin " Jana Rickers " aus Rhauderfehn (www.mobile-kunstphotographie) auf der Werft.

Hier die Fotos als Diaschow:

Danke Jana für die fantastischen Fotos

Photos April / Mai 2007

[Abbildung] Hier noch einmal der Vorderrumpf und der herrlich zurückgebaute gerade Vorsteven.
[Abbildung] Der Kranführer in seiner „Kanzel“. Kommt wenn nötig, extra von der Fa. Heeren/Interseroh zur Werft. Vielen Dank auch dem Chef Herrn Dieter Schmidt dafür!
[Abbildung] Neue Platten von der Meyerwerft werden auf das Promenadendeck gehievt. Später kommt auf den Stahl wieder ein Holzdeck (Pitch- oder Oregon Pine).
[Abbildung] Unser lieber Paul Franke, Mitglied der technischen Kommission in konzentrierter Aktion (Detailzeichnungen) am Zeichenbrett. Dies wurde freundlicherweise von der Meyerwerft zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!
[Abbildung] Paul Franke und ein freundliches Lächeln für die Besucher unserer Homepage.
[Abbildung] Die aus dem Kombüsenboden mit einer Spezialflex (80.-€ !) mühsam von Schiffbauer Neumann herausgetrennten Wabenfliesen von 1909. Werden später an Ort und Stelle wieder verlegt. Hierfür hatte ich extra Herrn Horst Arians (weitbekannter Antiquitätenhändller und Kenner für Historische Fliesen aus Remels) vor Ort zu Rate gezogen. Auch Ihnen herzlichen Dank, lieber Herr Arians.
[Abbildung] Das vom alten Holzdeck befreite Sonnendeck. Hier wird jetzt erst ein 5mm Stahldeck verlegt (siehe Kranarbeite) und dann, soweit möglich die alten Planken darauf wieder verlegt.Das frühere Deck hatte keinen Stahlunterbau. Unseren Fachleuten ist das aber sicherer für die nächsten hundert (100) Jahre.

Jonny Alberts

Aktuell von der Werft am 11.04.07

[Abbildung] [Abbildung] [Abbildung]
Die Stahlarbeiten am Salon sind fast fertiggestellt. Die von Herrn Johann Alberts und seinen vier Männern der Nordseewerke fachmännisch verschlossenen Wellenrohre. Die Prinz Heinrich auf der ehemaligen Jansen-Werft

Werft. Bilder vom 26.02.007

[Abbildung] Ein kurzer Rückblick: Am 15.3. hat Herr Johann Alberts im zweiten Versuch mit vier engagierten Männer der Nordseewerke erfolgreich die über 30 Jahren noch in den beiden Lagern festsitzenden Wellen ausgebaut und nachträglich wasserdicht verschlossen. Herzlichen Dank,liebe Männer.
[Abbildung] Hier noch einmal sehr schön die alten Fliesen
[Abbildung] Hier sieht man den Rohbau des von uns in den letzten Wochen original zurückgebauten Speisesalon mit den entsprechenden Fenstern: Zum räumlichen Verständnis habe ich einen alten Sessel hineingestellt.
[Abbildung] Der Holzfußboden ist noch Original Oregon-Pinie 1909
[Abbildung] Dies ist der Blick auf den Salon-Eingang mit dem Bufett (nicht alt- muß nachgebaut werden)der mittleren großen Tür zum Niedergang in den 1. Klasse bzw. Kapitäs-Salon mit Kapitänskabine(Steuerbord)und Damenkabine (Backbord). Links und rechts sieht man die seitlichen Eingängestüren zum Speisesalon
[Abbildung] Dies Bild schiebe ich mal einfach so dazwischen: Es zeigt sehr schön und anschaulich die Original- Zeichnung des Ruderhauses, eines der Rettungsboote mit den Davits, die Reling und den markanten Schornstein. Wir müssen Firmen und Männer finden, die Herzblut und Freude daran finden, auch diese Dinge nachzubauen.Die Reling haben wir noch. Wir haben sie eingelagert und ist nur schrecklich blau angepinselt.
[Abbildung] Hier begutachtet Herr Arians die Fliesen. Bild leider etwas unscharf.
[Abbildung] Antiquitätenhändler Horst Arians
[Abbildung] Die Fliesen wetrden im großen Verbund ausgeschnitten.

Aktuell von der Werft am 27.02.07

Dr. Wolfgang Hofer berichtet aktuell von der Werft:

Ich war heute mal wieder auf der Meyerwerft: Wir können alle teuren Probleme für die Dichtigkeitsprüfung des Rumpfes der Prinz Heinrich, zu Wasserlassen, mit Wasser füllen etc., uns sparen.

Die Meyerwerft prüft auf der Helling, im Trocknen, den gesamten Rumpf
auf Dichtigkeit!

Ein fantastisches Angebot, dass immer mehr zeigt, wie uns die
Werft zunehmend hilft.


Im Oktober 2006

[Abbildung] [Abbildung] [Abbildung]
Auch das Achterdeck ist in seinen Original-Maßen wieder zurückgebaut. Nach der "erfolgreichen" Inspektion der Arbeiten am Schiff
Von links : Herr Dipl. Ing. Rothlübbers (Obere Denkmalbehörde Oldenburg)
Herr Dipl.Ing. Wolfgang Neß (Landesamt für Denkmalpflege
Hannover) Frau Laiing (Untere Denkmalbehörde Leer)
Die Vorderwand des Speisesalons steht wieder.
Davor von links: Herr Neumann, Herr Kettwig und Herr Boekhoff Hier die Rückseite: Die Fenster werden später ausgeschnitten.

[Abbildung] Hier sehr klar zu sehen die runde Ecke des Salons achtern Steuerbord. Die
gerundeten Teile wurden dankenswerter Weise auf der Meyerwerft für uns
gefertigt. Wie so viele andere wichtige Teile. Die Rück-und Seitenwände wurden von den Thyssen-Nordseewerken geliefert: 5mm U-Bootstahl! Auch dieser berühmten großen Emder Werft sagen wir abermals: ganz Herzlichen Dank!

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11. August 2006

[Abbildung] Photo vom 11. August / Ist das wohlgeformte Heck nicht fantastisch!
[Abbildung] Dieses Photo vom 11. August zeigt noch einemal die schöne und überzeugendeForm des Rumpfes von achtern nach dem Unterwasseranstrich. Sehr gut ist die doppelseitige Aufhängung der beiden Wellen von 1909 zu sehen.
[Abbildung] Dies Photo-ebenfalls vom 11. August- zeigt die Seitenansicht im jetzigen Restaurationsstadium. Die Außen-Fenster werden wieder zu den glaslosen, ca. 2x1 m großen offenen "Fenstern" rückgebaut: von achtern, beginnend in Höhe des Speisesalons sind es vier Stück, dann folgen drei Bullaugen, wieder zwei große "Fenster" und dann nochmal zwei Bulleyes.
Die Stahlteile des innenliegenden, neben dem wieder entstehenden Gangbord dann auch wieder bis zum Ende des Jahres enstehenden SPEISESALONS, sind schon von der Meyerwerft zugesagt.
Dies geschah erfreulicherweise im Zuge der in der ersten August-Woche
stattgefundenen Begehung des Schiffes durch den Leiter der
Schiffbauabteilung der Meyerwerft, Herrn Georg Eilers: Er ist mit den
Arbeiten sehr zufrieden, besonderes Lob findet der restaurierte, gerade
Steven von 1909. Dank und Anerkennung an unsere Männer!

1-3 August 06 Aufbringung Unterwasserfarbe

[Abbildung] [Abbildung] [Abbildung]
Herr Pumm, einer der sympathischen und hilfsbereiten Leiter der Fa. EMS-Dienstleistung, vor dem mit neuem Anstrich versehenen
Rumpf. 1000 Dank, lieber Herr Pumm und schöne Grüße an Ihre Kollegen
Osseforth und Lindt.
Sehr schön sind jetzt die Nieten von 1909 im strahlenden Rumpf zu sehen!
Ein weiteres eindrucksvolls Bild vom herrlichen dicken Bauch der Prinz Heinrich. Von Montag,dem 1. August bis Mittwoch, den 3. August haben drei fleißige junge Männer der Fa. EMS-Dienstleistung von der Meyerwerft die nötige
Unterwasserfarbe fachmännisch aufgetragen. Das Photo zeigt die Original
Farbe von INTERNATIONAL.
[Abbildung] [Abbildung] [Abbildung]
Farbspezialist Nils Ludwigs fühlt sich dem Alten Prinzen sehr verbunden: man sieht es ihm an. Von links die drei Lackspezalisten Nils Ludwigs, Hans Haats und Ingo Mürrmann. Herzlichen Dank sagt die Prinz Heinrich. Noch ein Photo vom neuen alten geraden Vorsteven.

Im Juli 2006. Der Rumpf ist bald dicht.

[Abbildung] Dies Aufnahme zeigt nochmals die "Feinarbeit" am neuen alten Vorsteven
[Abbildung] Herr Kettwig vor dem Original Plan der Prinz Heinich von 1909 in unserem Werftbüro am 19.07.06
[Abbildung] Dieses Photo vom 22. Juli zeigt rechts unsere neue gute Seele der Prinz Heinrich, Herrn Hinrich Kettwig aus Petkum.
Herr Kettwig war 47 Jahre auf den Nordseewerken und Schiffsbaumeister/Leuter der Schiffsbauabtlg der Nordseewerke und hilft uns.
Auf Grund seiner großen Erfahrung und seinen gewaltigen Beziehungen mit fachlichem Rat und Tat und dies beispielhaft und völlig uneigennützig.

Mit Hinni Kettwig hat der Verein und die Prinz Heinrich einen ganz großen Freund gewonnen.

Neben ihm sehen wir Herrn Brands von der Fa. Dönneweg, Leer, Leiter der Abtlg. Kathodischer Korrosionsschutz. Beide überlegen gerade, wie das Schiff, das nun bald in den Hafen zurückkommt, am sichersten vor Korrosion geschützt werden kann. Auch Herr Brands ist begeistert von unserem Projekt und hilft uns weit über das normale Maß hinaus. Um es gleich vorwegzunehmen, es werden 14 Mg-Anoden beidseitig für mindestens zwei Jahre außenbords gehängt
[Abbildung] Hier noch einmal drei Experten am Fachsimpeln unter der Prinz Heinrich: Herr Brands, unser Schiffsbauer Herr Karl Neumann und Herr Kettwig.
[Abbildung] Aufnahme vom 17. Juli: Schiffsbauer Karl Neumann in seinem Element. Der Vorsteven wird weiter in schwierigster Kleinarbeit zugeschweißt. Sehr gut zu sehen sind die alten Nietenreihen.
Sehr viel Mühe gibt sich und viel Schweiß verliert bei der Hitze seit vielenTagen unser toller Schweißer Herr Hilbrands, der sich bei diesen schwierigen Arbeiten in der Vorpik befindet und deswegen nicht "sichtbar" ist.

Auf der Werft im Juni 2006

Werft D. Prinz Heinrich im Juni 2006

[Abbildung] In der zweiten Maiwoche wurde mit dem besonderen Abschnitt begonnen, den 1960 auf der Cassenswerft neu angebrachten Steven aufzuschweißen und abzutrennen, um ihn wieder zum Original von 1909 umzubauen. Diese Arbeiten werden auf den folgenden Bildern gezeigt; eine große Leistung unserer Schweißer und Schiffbauer in Zusammenarbeit mit der Meyer Werft. Das erste Bild zeigt wieder massive Betonreste im Steven, die, wie an vielen Stellen des Rumpfes schon geschehen, mit sehr viel Mühe und Schweiß entfernt werden müssen.
[Abbildung] [Abbildung]
[Abbildung] Die folgenden Bilder zeigen aus der zweiten Maiwoche das Öffnen und Abtrennen des "neuen" Stevens von 1960( Umbau auf der Emder Cassenswerft
1960) durch unsere Schweißer und Schiffbauer nach Absprache mit Herrn
Wilckens und den Meyerwerft-Fachleuten. Deutlich sieht man auf dem ersten Bild den eingelagerten Beton, der auch hier, wie vorher an vielen anderen Stellen des Rumpfes Mühsam mit Viel Schweiß und Lärm, entfernt werden mußte.
[Abbildung] [Abbildung]
[Abbildung] Die Bilder zeigen unsere Schiffsbauer Karl Neumann und
Gustav Boekhoff bei der Wiederherstellung des neuen Alten geraden Steven:
eine bestimmt historische Aufnahme.
11. Mai: Der veränderte Vorsteven von 1960 ist von unseren Männern
aufgetrennt. Man sieht Teile des Betons(Ballast) Photo.W .Hofer

11.Mai der aufgetrennte Steven aus anderem Blickwinkel Photo W.Hofer
[Abbildung] Herr Zimmer und Herr Hilbrands, treue Gefährten der Prinz Heinrich [Abbildung] [Abbildung]
[Abbildung] Inspektion und weitere Abstimmung mit Fachmännern Meyerwerft: von links
Mitglieder Hellmut Wilckens und Hermann Westermann, Georg Eilers (head of shipbuilding group Meyerwerft) Herr Merx,Schweißabt.Schiffbau Meyerwerft, unsere Schiffbauer Karl Neumann und Gustav Boekhoff, Herr Hanken A bt. Maschinenbau der Meyerwerft.
[Abbildung] Beispiel der Rumpfsanierung 16 Mai 2006 / Schiffbauer Karl Neumann konzentriert bei der Arbeit( Mai 2006)

Ich habe sie nicht vergessen, hier kommen nun die Bilder von unserem Termin in Leer.
Danke noch einmal und gutes Gelingen. David Hecker von Aschwege
Fotograf
ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
Büro Bremen
-----------------------------------------------------------------
Emil-von-Behring Str.6
28207 Bremen
Mobil: 0175-1815449
Telefax: 0421-4760529
E-Mail: David.Hecker@ddp.de
Internet: www.ddp.de
[Abbildung]
[Abbildung] [Abbildung]

Germanischer Lloyd und neuer Steven

[Abbildung] Der breite Rücken eines großen Freundes der Prinz Heinrich Herr Dieter Röben vom Germanischen Lloyd.
[Abbildung] Herr Röben mit den beiden auf den Nordseewerken für die Prinz Heinrich
qualifizierten Schweißern Zimmer und Hilbrands vor dem Schiff.
[Abbildung] Überreichung der Zertifikate.
[Abbildung] Georg Eilers kniet über den alten Schiffsplänen. Neben ihm unser Schiffbauer
Karl Neumann.
[Abbildung] Am 25. April sind die Meyer Werft Spezialisten Georg Eilers (head of
shipbuilding group), Peter Meyer und Herrn Hanken wieder an Bord und erörtern mit unseren Schiffbauern, wie der Steven wieder zurückgebaut werden kann= zum geraden, senkrechten Charakteristischen Steven von 1909.

13.03.06 Neue Spanten und die erste neue Platte

[Abbildung] [Abbildung]
[Abbildung] [Abbildung]
[Abbildung] [Abbildung]

Auf der Werft ist immer was los!

Einer unser Kapitäne und engagiertes Beitatsmitglied Hermann Westermann im Januar beim Ausfüllen des Schallplanes. [Abbildung]
Freigestrahltes Rumpfinnere: klar zu erkennen die Nietungen von 1909 und die Backbord-Antriebswelle. Der Rumpf ist schon vo der Firma Freese, Bremen, mit Primer versehen. Das Loch wurde ausgeschnitten, um das Strahlgut herausbefördern zu können. [Abbildung]
Am 31.01. macht der "Friesische Rundfunk" Fersehaufnahmen, die aud BBC World gsendet werden.
[Abbildung]
Unser Schiffbauer Helmut Gerdes beim fachmännischen Schallen des Rumpfes.
[Abbildung]
Unser Schiffbauer Neumann beim Ausschneiden der neuen Platten. [Abbildung]
Freigelegter ehemaliger Laderaum mit Schott zum 2. Klasse- Salon.
[Abbildung]
Am 27.01.06 macht sich der Verfasser unseres Gutachtens, Herr Dipl. Ing. Wolfgang Puls aus Hamburg ein Bild über die Arbeiten am Rumpf.
[Abbildung]
Am 23. 01. 06 inspiziert Herr Dieter Röben vom Germanischen Lloyd zusammen mit Herrn Georg Eilers (head of shipbuildiung group der Papenburger Weyerwerft)mit seinem Kollegen Herrn Peter Meyer und zwei weiteren Fachleuten das Schiff.
[Abbildung]
Am 21.01.06 bekundet der Orts-Verein Leerort seine Interesse und wird vom Vorsitzenden ausführlich informiert. Lore und Günter Prahm spenden in diesem Zusammenhang einen namhaften Betrag.
Vielen Dank!
[Abbildung]

08.12.05 Neues von der Werft von Wolfgang Hofer

Adventsgrüße aus dem verschneiten Münster/W. am 25.11.05 an alle
Mitglieder und Freunde der Prinz Heinrich.
[Abbildung] Der Anker der Prinz Heinrich von Sandstrahlgut bedeckt.
[Abbildung]
Blick von unten vorne auf den Rumpf [Abbildung] Der Schornstein wird von einem engagierten "Hartz IV-Mann" demontiert. [Abbildung]
Zustand des 96 Jahre alten Rumpfes unserer 1909(!) auf der Meywerwerft
gebauten und genieteten Prinz Heinrich.

[Abbildung] So gründlich wie hier das Vorschiff haben die Männer das ganze Schiff
"bloßgelegt"
[Abbildung]
In diesen Tagen gereinigt, abgestrahlt und mit Korrosionsschutz von
INTERNATIONAL durch die Fa GTF Freese, Bremen versehen
[Abbildung] Der Gabelstapler von Rhenus nimmt den Meyer Container auf "die Hörner"
[Abbildung]
Drei unserer Männer vom Gewerbepark unter dem von der Fa.
Freese,Bremen konservierten Rumpf
[Abbildung] Hier schwebt die schwere Ankerwinsch, die eine Spezialfirma restaurieren will.
[Abbildung]
Einer der Sandstrahl-Männer der Fa. Frees in Orinal Arbeitskleidung und
Strahler in der Hand
[Abbildung] Der schwere Lukendeckel wird fachmännisch aus dem Schiff gehoben.
[Abbildung]
Blick auf den "verpackten Prinzen"
[Abbildung] Blick auf die Steuerbord-Welle: Der Propeller wurde früher leider
abgetrennt.
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Das Bild stammt vom 11. November diesen Jahres.

Dank der Engagements unseres Mitglieds Richard Hartema konnte an diesem Tag mit einem seiner LKW`s nicht nur der mit wertvollem Inhalt von der Meyerwerft (Herr Eilers und Herr Peter Meier) gespendete 40-Fuß Container zur Werft gebracht werden, sondern Herr Hartema hatte auch die Kran-Firma Ulferts gebeten,mit einem 30t Kran die schwere Ladeluke und die große Ankerwinsch vom Vorschiffüber die Einhausung der Fa. Nietied hinweg an Land zu hieven. Klappte alles so gut und freundlich, dass der Kranführer den Container auch noch mal schnelll an die richtige Position neben dem Schiff absetzte. Vielen Dank, lieber Baggerführer, vielen Dank lieber Herr Ulferts, lieber Richard Hartema und vielen Dank auch dem Gabelstapler der Fa. Rhenus, der nicht das erste Mal geholfen hatteund vielen Dank Herrn Ubben von der Ferus-Smit Werft.

28.11.2005 Der Rost und Anstrich kommt runter!

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es wird fleissig gearbeitet.....

Seit dem 17 Oktober arbeiten 10 fleissige Männer der Gewerbepark GmbH des Landkreises im Rahmen des gemeinnützigen Restaurierungsprojektes: Prinz Heinrich von 1909.
Die Bilder zeigen die komplette Freilegung des inneren Schiffsrumpfes. Dies geschieht, um in Kürze die notwendige Ausbesserungen abzuarbeiten. Dann kann anschliessend die Abstrahlung und Konservierung folgen.

es wird fleissig gearbeitet

14.10.2005 Das Einhausen ist in Arbeit

Ein Teil des Einhausen ist schon fertig. Es fehlt noch das Dach und die wetterfeste Beplanung [Abbildung] [Abbildung]

Versetzung der Prinz Heinrich am 26-27.09.2005

Die Prinz Heinrich ist an Land!

Nach 2 Tagen intensiven Auseinandersetzungen mit den Tücken des Leeraner Hafenschlicks ist die Prinz Heinrich nun auf der Helling der ehemaligen Janssen Werft in Leer.

Der Reeder Rolf Briese, jetziger Eigentümer des Werftgeländes, hat die Benutzung der Helling dem Verein zur Verfügung gestellt.

Ohne die Unterstützung der Mitarbeiter der ehemaligen Janssen Werft die sich mit der Technik auskennen und über das Wissen für eine solchen Aufgabe verfügen, wäre der Erfolg nicht möglich gewesen.

Dank auch der Stadt Leer die mit dem Schlepper "Ulrike" massiv geholfen hat.

Nun geht es los !

an Land

Bilder vom 16 und 17.08.2005

Helling1

Am 04.08.2005 wurden die Wagen der Helling gängig gemacht

Helling 2

Alle Wagen der Helling laufen! Helling der Helgen, zum Wasser hin geneigter Montageplatz einer Werft, auf dem der Schiffsneubau errichtet wird und von dem das Schiff vom Stapel (zu Wasser) gelassen werden kann.